🌟Bonn für uns alle!🌟
Was ist Ju:in?
JU:in steht für Jugend:inklusive und ist ein Expert*innenrat aus Jugendlichen zwischen 13 und 18 Jahren, die sich für inklusive Angebote für Kinder und Jugendliche in Bonn einsetzen.
Wie läuft das ab?
Wir treffen uns regelmäßig (zirka einmal im Monat), sprechen über das Thema Inklusion und entwickeln neue Ideen und Perspektiven dazu. Wir besuchen spannende Freizeitorte in Bonn und geben diesen Tipps, wie sie Inklusion besser umsetzen und Barrieren abbauen können.
Was wollen wir tun?
- Expert*innenrat zum Thema Inklusion gründen
- Checkliste für Freizeitorte in Bonn entwickeln
- Freizeiteinrichtungen besuchen und beraten
Wie ist Ju:in organisiert?
- 1 Treffen monatlich
- 2-3 Stunden pro Treffen
- Treffen bei Abenteuer Lernen e. V. und/ oder digital
Kontakt
- Chris Herschel, telefonisch erreichbar unter 015756883084
- mail@inklusion-lebendig-machen.de
Hintergrund
Die Bundesstadt Bonn hat im März 2025 das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ der UNICEF und des Kinderschutzbundes erhalten. Im Zuge dessen wurde ein Aktionsplan geschrieben, um die Kinder- und Jugendfreundlichkeit in Bonn zu erhöhen. Weitere Informationen dazu sind einsehbar unter diesem Link: https://www.bonn.de/themen-entdecken/familie-partnerschaft/kinderfreundliche-kommune-bonn-aktionsplan-2025-bis-2027.php
Der Verein Abenteuer Lernen e.V. wurde als Projektpartner des „Forum Inklusion lebendig machen“ beauftragt, den Bereich „Barriere-Check in Freizeit-, Sport- und Kultureinrichtungen“ des Aktionsplanes zu übernehmen. Konkret bedeutet die Umsetzung die Ausweitung des Labels auf weitere Kinder- und Jugendeinrichtungen für Freizeit, Sport und Kultur sowie die Etablierung einer Expert*innengruppe aus Jugendlichen für die Beratung und Begleitung des Prozesses hin zu mehr Inklusion. Für die Jahre 2025 und 2026 wurde dafür eine Förderung von jeweils 40.000€ bewilligt.
Das Team vom Forum „Inklusion lebendig machen“ freut sich darauf, inklusive Angebote weiter zu stärken und mit dieser Möglichkeit vermehrt auch Kultur – und ganz neu Sporteinrichtungen begleiten zu können. Eine „kinderfreundliche Kommune“ zu sein bedeutet, dass Freizeit,- Sport- und Kulturangebote inklusiv sein müssen und die Zielgruppe selbst in den Prozess miteinbezogen wird. Lasst uns gemeinsam dazu beitragen, dass Bonn gerechter für alle Kinder und Jugendliche wird.
